Ulrike Böhm, Cyrus Zahiri, Katja Benfer, Anna Vogels, Camille Régimbart, Rita Leal, Kerstin Paul (Hrsg.)

Urban Move Urban Spaces

19,– Euro | ISBN 978-3-946319-29-0, 128 Seiten, 17 x 24 cm, Oktober 2020

Öffentliche Freiflächen verbessern das Stadtklima und bieten unterschiedliche Angebote für Erholung, Spiel und Bewegung. Als Orte sozialer Integration fördern sie Begegnung und gesellschaftliche Teilhabe, aber auch ein ästhetisches Erfahren von Natur und gebauter Umwelt.

Die hier im Rahmen eines Seminars am Fachgebiet Freiraumgestaltung des Städtebau-Instituts der Universität Stuttgart zusammengetragenen zwölf Best-Practice-Projekte zeigen, dass sich die Anforderungen an urbane Bewegungsräume bereits beim Entwerfen von Freiräumen und Gebäuden mitdenken lassen. Dabei können Synergien auf unterschiedlichen Ebenen entstehen.

Entsprechend liegt ein besonderes Augenmerk auf den einzelnen Planungs- und Umsetzungsschritten und ihren Verknüpfungen. Unterscheiden lassen sich Projekte, die durch Planer und Experten oder Interessensgruppen initiiert sind, von solchen, die durch die Einbindung von bürgerschaftlichen Akteursgruppen und Initiativen entstehen. Neben Bottom-Up und Top-Down Ansätzen sind dabei auch Mischformen möglich. Bewusst wurden Projekte ausgewählt, die sich nicht nur an eine Zielgruppe richten.


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